Programm

Montag, 27.09.2021

Ankommen

09:00 Uhr

Begrüßung

durch LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V.

10:00 Uhr

Input und Diskussion

„Arbeit mit Jugendlichen im ländlichen Raum: Herausforderungen und Chancen aus Perspektive eines Jobcenters“

10:30 Uhr

Mit Felix Breitenstein,
Betriebsleiter Jobcenter des Landkreises Görlitz

Der Landkreis Görlitz bietet ob seiner Größe und der Lage im Dreiländereck besondere Herausforderungen. Im Input wird die aktuelle Arbeit mit jungen Menschen unter 27 Jahren dargestellt. Besonderer Fokus wird hierbei auf den Chancen und Fragestellungen liegen, die sich durch die Covid 19-Pandemie ergeben.

Mittagspause

12:00 Uhr

Workshops mit individuellen Pausen

13:00 Uhr

DEN Islam gibt es nicht!
Derya Sahan – Fachstelle Extremismusdistanzierung der LAG MJA/SW Baden–Württemberg e.V.

 

Das Transtheoretische Modell der Veränderung (TTM) als Psychohygiene und Ansatzpunkt im Umgang mit pauschal ablehnenden Haltungen
Antje Schneider und Sascha Rusch – LAK MJA Sachsen e.V. – Modellprojekt ReMoDe

 

Themen zur Sprache bringen: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als Herausforderung Mobiler Jugendarbeit
Dr.Susanne Kailitz-Kunz – Die Rederei, Dresden
Georg Grohmann – LAK MJA Sachsen e.V.

 

Digitale Projekte mit Social Media als neue Säule der MJA am Beispiel „Radebulli LIVE“
Robert Kaiser und Peter Heilsberg – JuCo Soziale Arbeit gGmbH

 

Tagesabschluss

17:30 Uhr

Digitales Lagerfeuer

18:00 Uhr

Dienstag, 28.09.2021

Ankommen

09:00 Uhr

Open Space

Was geht nach Corona? Moderation Tobias Heinemann – ipunct

10:00 Uhr

Moderation Tobias Heinemann – ipunct

Unter dem Motto „Was geht nach Corona?“ könnt ihr Themen, die Euch bewegen und die ihr gerne diskutieren wollt bearbeiten und gemeinsam mit anderen Kolleg:innen Visionen entwickeln.

Eine besondere Form der Zusammenarbeit an den Themen der Teilnehmenden ist der Open Space. Im virtuellen Raum, häufig auch als BarCamp bezeichnet, bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Themen und Fragestellungen aber auch Visionen und Erkenntnisse ein und diskutieren diese mit anderen Interessierten in kleinen Gruppen. Dabei ist es möglich, beliebig viele parallel stattfindenden Sessions zu organisieren.

Ein großer Vorteil ist, dass es nahezu keine Beschränkungen durch äußere räumliche Gegebenheiten gibt – problemlos können auch spontan noch zusätzliche Räume eröffnet werden.

Mittagspause

13:00 Uhr

Weiterarbeit im Open Space

14:00 Uhr

Moderation Tobias Heinemann – ipunct

Unter dem Motto „Was geht nach Corona?“ könnt ihr Themen, die Euch bewegen und die ihr gerne diskutieren wollt bearbeiten und gemeinsam mit anderen Kolleg:innen Visionen entwickeln.

Eine besondere Form der Zusammenarbeit an den Themen der Teilnehmenden ist der Open Space. Im virtuellen Raum, häufig auch als BarCamp bezeichnet, bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Themen und Fragestellungen aber auch Visionen und Erkenntnisse ein und diskutieren diese mit anderen Interessierten in kleinen Gruppen. Dabei ist es möglich, beliebig viele parallel stattfindenden Sessions zu organisieren.

Ein großer Vorteil ist, dass es nahezu keine Beschränkungen durch äußere räumliche Gegebenheiten gibt – problemlos können auch spontan noch zusätzliche Räume eröffnet werden.

Tagesabschluss

16:30 Uhr

Digitaler Stammtisch

17:00 Uhr

Mittwoch, 29.09.2021

Ankommen

09:00 Uhr

Abschluss Open Space

10:00 Uhr

Mittagspause

12:00 Uhr

Input und Diskussion

„Perspektive der Polizei auf Jugend, Pandemie und das Arbeitsfeld Mobile Jugendarbeit“

13:00 Uhr

Mit Peer Oehler – Mitglied Landesvorstand Gewerkschaft der Polizei Sachsen

Das Verhältnis von Polizei – junge Menschen – Streetwork/Mobile Jugendarbeit (MJA) beschäftigt unser Arbeitsfeld seit seinem Bestehen. Beobachtungen der letzten Jahre zeugen von zunehmenden Konfrontationen in diesen Verhältnissen. Verdrängungsprozesse, durch die Corona-Pandemie noch einmal verschärft, neue Polizeigesetzgebungen und autoritäreres Auftreten seitens der Polizei(en) wirken auf die Adressat:innen Mobiler Jugendarbeit/ Streetwork in besonderem Maße. Aber auch Fachkräfte berichten von negativen Erlebnissen mit Polizei- und Ordnungsbehörden im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit.

Im Rahmen des sächsischen Streetworktreffens möchten wir einen Raum für den Austausch von Perspektiven bieten und mit Peer Oehler, Mitglied im Landesvorstand der Gewerkschaft der Polizei Sachsen, ins Gespräch kommen. Die moderierte Diskussion bietet die Möglichkeit polizeiliche Blickwinkel auf die skizzierten Entwicklungen kennenzulernen, Fragen zu stellen, in die Diskussion zu kommen und Lösungsansätze für die eigene Praxis zu entwickeln.

Abschlussplenum

14:30 Uhr

Ende

Danach Ausklang und Schwatzen in kleinen Räumen

15:00 Uhr